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Höhere Technische Bundeslehranstalt Jenbach
HTL Jenbach - Eine Schule, viele Möglichkeiten.....
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UNVERGESSLICHE COMENIUS-WOCHE
Vor einem Jahr wurden bei einem koordinierenden Treffen der Lehrer von drei Schulen die Weichen für ein gemeinsames Projekt gestartet. Unter dem Thema “Besonderheiten der Energieerzeugung in verschiedenen Regionen Europas“ fand die HTL Jenbach mit dem Lycee Jules Siegfried in Le Havre (Frankreich) und mit dem Brogårdsgymnasiet in Kristinehamn (Schweden) zwei Partnerschulen mit einem ähnlichen technischen Ausbildungsschwerpunkt. Die EU hat für die Zusammenarbeit dieser Art finanzielle Zuwendungen bereit gestellt, bei denen auch ein Schülerbesuch in den drei Ländern am Programm steht. Der Projektleiter der HTL Jenbach, Prof. Karl Graf und 15 Schüler/Innen der 2. und 3. Jahrgänge waren ab Dienstag, den 8.5. Gastgeber für 30 Schüler aus Frankreich und Schweden. Wie hoch Projekte dieser Art im Ausland geschätzt werden bewies die Tatsache, dass neben sechs Lehrern auch die Direktoren beider Gastschulen dabei waren. Sie alle wurden am ersten Tag durch den Direktor der HTL, Dr. Markus Hörhager, durch den Landesschulinspektor, Dr. Kurt Falschlunger und den Vizebürgermeister von Jenbach, Dietmar Wallner begrüßt. Der darauf folgende Rundgang durch die Werkstätten hinterließ bereits tiefe Eindrücke, da handwerkliche Tätigkeiten dieser Art in den Gastschulen unbekannt sind. Ein großer Dank an die Lehrer dieser Abteilungen, die sich tw. sogar in ihrer Freizeit dazu bereit gestellt haben. In den weiteren Tagen folgte, nach den Bemerkungen unserer Gäste, ein Highlight dem anderen. So der Besuch des Feuerwerkes Binder in Fügen, des Kraftwerkes in Prutz und die anschließende Fahrt zum Speicher im Kaunertal. Dort gab es auf Einladung der TIWAG für alle Teilnehmer ein umfangreiches Mittagessen. Als Alternative zu diesem Kraftwerkstyp folgte die Besichtigung des Laufkraftwerkes in Langkampfen. Außerhalb der Fach-Exkursionen wurde den Schülern Rattenberg und die Altstadt von Innsbruck präsentiert und per Bahn ging es zum Achensee mit einer anschließenden Rundfahrt mit dem Schiff. Die Teilnehmer/Innen aus Jenbach fielen vor allem durch ihre gelungenen Präsentationen über verschiedenste Themen auf. Für manche noch etwas gewöhnungsbedürftig war die ausschließliche Kommunikation in englischer Sprache – und das in der ganzen Woche. Als sich das Wetter auch noch von seiner besten Seite zeigte und ihre Präsenz durch Walter Zwicknagel sogar noch vor ihrer Abfahrt in der TT dokumentiert wurde, war das Fazit unserer Gäste überwältigend. Ihre größte Sorge schon jetzt sei es, mit dem gebotenen Niveau nur annähernd mithalten zu können, wenn sie die Jenbacher Schüler im Herbst bzw. nächsten Frühjahr begrüßen werden.
Nähere Informationen: https://sites.google.com/site/comeniusjenbach/news

Zum Foto: Alle Teilnehmer/Innen der Comenius-Woche in Jenbach (Foto: Andersson) |
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